BASARNEST · RATGEBER
Mit dem Handy an der Kasse scannen
So bereitet ihr Kamera, Barcode-Etiketten und Internet für euren Markt mit BasarNest vor.
Direkt scannen, ohne ein Foto zu machen
Beim Kamerascannen wird das laufende Kamerabild ausgewertet. Ihr müsst kein Foto aufnehmen oder hochladen. Die Barcode-Erkennung erfolgt im Browser auf dem Gerät; die Zuordnung zum Artikel und das Speichern von Verkäufen benötigen eine Verbindung zur Plattform.
Vorher am Veranstaltungsort testen
Öffnet BasarNest über die HTTPS-Adresse und meldet euch mit einem passenden Teamzugang an. Erlaubt den Kamerazugriff, wenn der Browser danach fragt. Testet die Geräte, die später tatsächlich verwendet werden, mit euren ausgedruckten Etiketten. Nicht jede Kamera und jeder Browser arbeitet gleich gut.
Für gute Scanbedingungen sorgen
Der Barcode sollte sauber, kontrastreich und möglichst glatt sein. Vermeidet spiegelnde Folie, Knicke und zu kleine Drucke. Sorgt für ausreichend Licht und variiert den Abstand zur Kamera, bis der Code scharf erscheint. Prüft danach Artikelbeschreibung und Preis an der Kasse.
Strom und Internet einplanen
Ladet die Geräte vor Beginn und haltet Ladegeräte oder Powerbanks bereit. Prüft das WLAN dort, wo die Kassen stehen. BasarNest bietet keine Offline-Kasse: Ohne Verbindung dürfen Verkäufe nicht als sicher gespeichert angenommen werden. Vereinbart im Team einen Ablauf für Unterbrechungen.
Auch einen Scanner vorab ausprobieren
Ein geeigneter Barcode-Scanner kann eine Alternative zur Handykamera sein. Entscheidend ist, dass er mit eurem Kassengerät und dem Eingabefeld der Anwendung funktioniert. Probiert einen vollständigen Verkauf einschließlich Quittung vor dem Markttag aus.
Euren Ablauf mit BasarNest ausprobieren
Für Märkte mit Verkäufernummern und zentraler Kasse. 7 Tage kostenlos testen, ohne automatische kostenpflichtige Verlängerung. Danach 59 € pro Veranstaltung inklusive MwSt.; Freigabe und Nutzungszeitraum werden separat vereinbart.
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